streiten will gelernt sein

 

Das Schönste am Streiten ist die anschließende Versöhnung. Doch nur wenn sie gelingt und mindestens eine (r) der Beteiligten nachgeben kann.

Doch Streiten will gelernt sein und nicht respektlos, sondern konstruktiv verlaufen. Die unvermeidbaren Angriffe dürfen „nicht unter die Gürtelinie gehen“. Anwendungen wie scharfe Kritik, Verletzungen, Verachtung, Heruntersetzen, Lügen, Abblocken und womöglich Schlagen sollten tunlichst vermieden werden.

Das ist leichter gesagt als getan – denn die Emotionen sind manchmal schwer zu kontrollieren und kochen leicht hoch. Oftmals folgt nach einem misslungenem Streit   Entäuschung – und die kann sich in der Erinnerung festsetzen.

Findet Streiten in einem gesunden Maße statt und gelingt ohne große Entäuschungen zu hinterlassen, kann er für frischen Wind in der Beziehung sorgen, bereinigt und stärkt diese sogar……..

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